Wir führen Informations- und Themenveranstaltungen für Kinder und Erwachsene durch. Damit schaffen wir Akzeptanz, reduzieren Konflikte und den positionieren den Verein als kompetenten Partner für Natur, Wild und Landschaft.
Verständnis und Vertrauen aufbauen: Viele Menschen haben wenig Natur- und Jagdwissen. Veranstaltungen erklären, warum Hege, Lebensraummaßnahmen, Wildtiergesundheit oder Verkehrsprävention nötig sind – das stärkt Glaubwürdigkeit.
Konflikte vermeiden: Wer Regeln in Brut-/Setzzeit, Hundeleinen, Wegegebote oder Störungen im Wald versteht, verhält sich rücksichtsvoller. Das reduziert Ärger im Revier und schützt Wildtiere.
Naturschutz sichtbar machen: Heckenpflege, Kitzrettung, Blühflächen, Amphibienschutz oder Müllsammeln werden greifbar. Der Verein wird als Naturschutz-Akteur wahrgenommen – nicht nur als „Jäger“.
Wildbret & regionale Wertschöpfung fördern: Aufklärung zu Wildbret, Hygiene und Nachhaltigkeit steigert Nachfrage und Verständnis für die Nutzung als regionales Lebensmittel.
Image- und Krisenvorsorge: Transparente Kommunikation hilft, Vorurteile abzubauen und in kritischen Situationen (z. B. Wildunfälle, Afrikanische Schweinepest, Drückjagden) schneller Zustimmung und Unterstützung zu bekommen.

Nachwuchs und Ehrenamt gewinnen
Kinder/Jugendliche und Eltern lernen den Verein kennen; daraus entstehen neue Mitglieder, Helfer für Projekte (Kitzrettung, Biotoppflege) und langfristige Bindung.

Kooperationen erleichtern
Schulen, Kitas, Landwirte, Forst, Kommune und Naturschutz-Gruppen arbeiten eher mit uns zusammen, wenn wir als offen, fachlich und pädagogisch kompetent gelten.

